Ausstellung "Die Jugend der Anderen" in Jena

 

Die Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau, weitere Kooperationspartner und die Ernst-Abbe-Hochschule Jena mit dem Fachbereich Sozialwissenschaften gestalten im Frühjahr eine Veranstaltungsreihe zu historischen und aktuellen Aspekten der Jugendhilfe in Jena mit dem Titel "ErziehungsZwang ZwangsErziehung".

Ziel ist es, die Öffentlichkeit mithilfe von Filmen und Ausstellungen zu informieren und zu sensibilisieren. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Auseinandersetzung mit bzw. Aufarbeitung von DDR-Jugendhilfe.

 

In diesem Rahmen wird auch die Ausstellung "Die Jugend der Anderen" vom 23. März bis 4. April 2020 in der Goethe Galerie in Jena (neben der Ausstellung „ZIEL: UMERZIEHUNG! Die Geschichte repressiver Heimerziehung der DDR“) gezeigt.

 

UPDATE: Das Projekt wurde in den Herbst verschoben!

 


 

Ausstellung "Wutanfall" in Erfurt

 

Vom 10. März bis 19. Mai 2020 wird in der Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße der Stiftung Ettersberg in Erfurt die Ausstellung „Wutanfall  Punk in der DDR 1982-1989“ gezeigt.

 

Mehr als 150 Fotografien aus den Jahren 1982-1989, einzelne Porträts der Protagonisten bis zum Jahr 2019, Texte,

Interviews und auch Auszüge aus den Stasiunterlagen sind in den Gängen und Räumen des Kellergeschosses sowie in den alten ehemaligen Gefängniszellen der Gedenkstätte zu sehen.

 

Weil die Ausstellung aufgrund der aktuellen Situation gerade geschlossen ist, präsentiere ich Euch hier einige Eindrücke.

Bitte informiert Euch vor dem Besuch, ob die Ausstellung wieder geöffnet ist.

 

 


Ausstellung „Störenfriede. Kunst, Protest und das Ende der DDR“

Mit einem Fotobeitrag von mir über die Punks in Leipzig und Berlin.

 

Eine Wechselausstellung des Deutschen Buch- und Schriftmuseums in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Musikarchiv und in Kooperation mit dem Institut für Musikwissenschaft der Universität Leipzig, die bis zum 26. Juli 2020 zu sehen sein wird.

 

Die Ausstellung nimmt den 30. Jahrestag der Proteste im Herbst 1989 zum Anlass, an Hand von Künstlerzeitschriften, Mailartprojekten bis hin zu Punkkonzerten die kreative Vielfalt und Lust am Experimentieren zu zeigen; aber auch die anmaßenden und zerstörerischen Übergriffe der Staatssicherheit.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10–18 Uhr, Donnerstag 10–20 Uhr, Feiertage 10–18 Uhr

 


"Das Rencontres d'Arles bietet ein künstlerisches, eklektisches und zeitgenössisches Programm an: Eine Woche ausgezeichnetes Rahmenprogramm, zwei Monate Ausstellungen in der ganzen Stadt. So hinterlässt Arles weithin Spuren in Frankreich und in der ganzen Welt.1969 von Fotografen und Fotoliebhabern ins Leben gerufen, stellt es jedes Jahr das Fotografentreffen dar, welches Arles zur Hauptstadt der Internationalen Fotografiekunst macht. Dieses Festival ist der Fotografie, was Cannes dem Kino ist."

(Quelle: Pressemitteilung)

 

Die Festivaleröffnung findet am 1. Juli 2019 statt, die Ausstellung wird bis 22. September 2019 gezeigt.

 

Das Festival in Arles zeigt einen umfangreichen Beitrag von FotografInnen aus der ehemaligen DDR, u.a. meinen Beitrag mit Fotografien aus der Dokumentation „Punk in der DDR - 1982-1989".

 


Das Festival „EXHIBITION FORM Usimages 2019” in Clermont bei Paris zeigt während des Festivals vom 27. April bis 15. Juni 2019 Arbeiten der Fotogafinnen Christiane Eisler und Silke Geister aus dem Projekt ”Luxus Arbeit – meine Mutter war auch nur eine Frau”, eine Dokumentation über Frauenarbeitsplätze in Leipzig und Umgebung in den Jahren 1991/92.

 

 

Copyright © 2018 Christiane Eisler

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